Informationen über das Bachelor-Studium und das Master-Studium
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Bachelor Pro und Kontra

Pro – Kontra Bachelor

Mit dem im Jahr 1999 beschlossenen Bologna-Prozess wollten die europäischen Bildungsminister das europäische Hochschulsystem international konkurrenzfähig machen. Außerdem sollte den Studierenden eine bessere Ausgangslage auf dem Arbeitsmarkt geboten werden.

 

Doch die Bachelor-Umstellung wurde schnell zu einem heiß diskutierten Thema und löst bis heute immer wieder Diskussionen aus.

 

Waren es 2009 die Studenten, die gegen die Einschränkungen, die Verschulung und den Leistungsdruck des Bachelor-Studiums demonstrierten, kam 2012 die Kritik aus Reihen der Hochschulprofessoren.

 

So beanstandete etwa der Präsident der Hochschulrektoren-Konferenz, dass die angestrebte Mobilität der Studierenden eingeschränkt werde und sich die Studienzeiten verkürzten. Der Bachelor sei zu sehr an starre Regelungen gebunden und lasse den Studierenden nicht ausreichend Möglichkeiten, das Studium flexibel zu gestalten. Ist der Bologna-Beschluss also gescheitert?

 

So einfach ist es dann doch nicht. Denn es gibt auch viele Befürworter, die die Reformen weiterhin als Weg in die richtige Richtung ansehen und die positiven Aspekte des Bologna-Prozesses hervorheben. Die stärkere Strukturierung des Bachelor ermögliche es etwas den Studierenden, sich leichter im Studium zurechtzufinden und damit schneller zum Abschluss kommen zu können.

 

Wir haben daher die wichtigsten und neuesten Pro- und Kontra-Argumente rund um den Bachelor für Sie zusammengestellt, damit Sie sich ein eigenes Bild von dem neuen Abschluss machen können.

Berufsbezogenheit

Berufsbezogenheit – Ein Ziel beim neuen Bachelor-Konzept war es, die Studieninhalte auf eine berufsbefähigende Qualifikation auszurichten. Dazu gehört auch, dass Praktika und Projektarbeit wichtige Teile des Studiums sind. Wie sieht das Bachelor-Studium heute in Bezug auf diese Ziele aus?

Berufsbezogenheit

Internationalität

Internationalität – Das Bachelor-Studium bietet den Studierenden einen international bekannten Abschluss, der ihnen ermöglicht, leichter Jobs auch im Ausland zu finden. So lautete ein weiteres Hauptziel des Bologna-Prozesses. Aber kann der Bachelor diesem nachkommen?

Internationalität

Bachelor Flexibilität

Flexibilität – Die kürzere Studienzeit kombiniert mit einem akademischen Abschluss ermöglicht es den Studierenden, sich flexibel neu zu orientieren: Erst einmal arbeiten oder doch einen Master anschließen – all das ist möglich. Der Run auf den Master-Abschluss zeigt allerdings, dass diese Vielseitigkeit so kaum funktioniert.

Flexibilität

Bachelor Qualität

Qualität – Jeder Bachelor-Studiengang muss sich einer Überprüfung von unabhängiger Seite unterziehen. Damit soll gewährleistet werden, dass das Studium eine qualitativ hochwertige Struktur aufweist und im Sinne des europäischen Hochschulraumes konzipiert ist. Ist diese Akkreditierung auch für die Studierenden von Nutzen?

Qualität

 
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