Bei der Umstellung der alten Studiengänge auf eine gestufte Struktur müssen die Inhalte von Diplom, Magister und Staatsexamens- studiengängen neukonzipiert werden. Dabei soll das Prinzip der Modularisierung angewandt werden.
Die Qualifizierungsziele eines Studiengangs stehen im Vordergrund und alle Studienangebote werden konsequent im Hinblick darauf definiert. Der Lernstoff ist in thematische, klar definierte Blöcke eingeteilt – die Module.
Sie umfassen mindestens zwei Veranstaltungen, können sich über meh- rere Semester erstrecken und die Veranstaltungsformen dürfen variieren: in Seminaren, Projekten, Vorlesungen oder Exkursionen erlernen Studier- ende die Kompetenzen zu einem Themenbereich. Das Erreichen der Lernziele eines Moduls wird studienbegleitend überprüft und bewertet.
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Module und Modularisierung: Die neuen Studiengänge müssen modularisiert sein, damit sie anerkannt und akkreditiert werden. Was Module sind und wie ein modularisierter Studiengang aufgebaut ist, hier:
