Erst der Bachelor (undergraduate), dann der Master (graduate)
Bereits nach drei bis vier Jahren haben die Studierenden einen ersten, berufsqualifizierenden akademischen Abschluss. Zur Vertiefung, Spezialisierung oder interdisziplinären Erweiterung kann daran ein Master-Studium angeschlossen werden. Der Master-Abschluss – als zweite Stufe - berechtigt zur dritten Stufe, der Promotion.
Vorteile: Individuell, flexibel und international bekannt
Weiter in der Info-Tour: Modularisierung

Mit der neuen gestuften Struktur können Studierende ihr Studium mitgestalten und an die jeweilige Lebenssituation und beruflichen Anforderungen anpassen: die Studiendauer, die Zusammensetzung der Studieninhalte und das Qualifikationsprofil. Das neue Studienkonzept ist damit flexibler und eröffnet mehr Gestaltungsfreiräume als das Studienkonzept von Diplom oder Magister, bei dem sich Studierende mit der ersten Einschreibung bereits auf für die nächstenuf einen Studiengang festgelegt hatten. Die Untergliederung in kleinere Stufen - Bachelor und Master - erlaubt Studierenden auch einen inhaltlichen Kurswechsel im Studium. Denn bereits nach drei Jahren Bachelorstudium ist die erste Stufe des mehrstufigen Studiensystem genommen, dem Absolventen stehen vielfältige Wege der Weiterqualifzierung offen - und das ein Leben lang.


Neu: Übergang zwischen den Hochschularten: Mit der gestuften Struktur ändert sich auch die grundsätzliche Höherwertigkeit eines Universitäts-Abschlusses gegenüber dem akademischen Grad einer Fachhochschule (FH).
